DGUV V3 Prüfung · Medienunternehmen

Betriebsmittelprüfung für Medienunternehmen: DGUV V3 Prüfung elektrischer Anlagen und Betriebsmittel in Studio, Redaktion und Sendebetrieb

Sender, Verlage, Produktionsfirmen und Tonstudios betreiben elektrische Betriebsmittel in großer Zahl und auf engem Raum: Scheinwerfer und Dimmer im Studio, Mischpulte und Monitore in der Regie, Rechner und Drucker in der Redaktion, Ladegeräte und Kabeltrommeln für den Außendreh. AB Prüfservice prüft diese Geräte und Anlagen bundesweit nach DGUV Vorschrift 3, sowohl ortsveränderliche als auch ortsfeste Betriebsmittel, mit Messwerten je Gerät, Prüfplakette und Prüfprotokoll, abgestimmt auf Sendefenster und Produktionspläne.

Betriebsmittelprüfung und Leiter- und Trittprüfung im Medienunternehmen: Nachrichtenstudio mit Kameras und Scheinwerfern.
ARD Oberlandesgericht Düsseldorf BLB NRW Bezirksregierung Detmold BFS Landgericht Wuppertal CONTIGO Energie Five Guys DHL Group Stadt Hennef Staatsanwaltschaft Wuppertal REWE AOK Motel One

Was umfasst die Betriebsmittelprüfung für Medienunternehmen?

Die Betriebsmittelprüfung für Medienunternehmen ist die regelmäßige Prüfung elektrischer Anlagen und Betriebsmittel nach DGUV V3: Sichtprüfung, Messung und Funktionsprüfung jedes Geräts durch eine Elektrofachkraft, dokumentiert mit Prüfplakette und Prüfprotokoll. Ziel ist, dass Anlagen und Geräte ordnungsgemäß funktionieren und die Sicherheit am Arbeitsplatz zu gewährleisten ist, in Studio, Redaktion und Außenproduktion.

Betriebsmittelprüfung und Leiter- und Trittprüfung im Medienunternehmen: Regiemonitore vor der Lichtshow.

Entscheidend ist der Prüfumfang, nicht die Zahl der Räume: eine normgerechte elektrische Betriebsmittelprüfung mit Messwerten je Gerät, nach DIN EN 50699 (VDE 0702) für ortsveränderliche Geräte, nach DIN EN 50678 (VDE 0701) nach einer Reparatur und nach DIN VDE 0105-100 für ortsfeste Anlagen. Ortsfeste elektrische Betriebsmittel und Anlagen wie Unterverteilungen, Dimmeranlagen und fest installierte Studiotechnik prüfen wir in derselben Begehung wie die ortsveränderlichen Geräte, sodass ein Prüfplan den ganzen Standort abdeckt; die Prüfung ortsfester Betriebsmittel und die Prüfung elektrischer Betriebsmittel mit Stecker stehen im selben Protokoll.

Welche elektrischen Anlagen und Betriebsmittel werden in Studio, Redaktion und Technik geprüft?

Geprüft wird alles, was elektrisch betrieben wird und einen Stecker oder einen festen Anschluss hat: in der Redaktion Computer, Monitore, Drucker, Scanner, Mehrfachsteckdosen und Verlängerungsleitungen; im Studio Scheinwerfer, Stative mit Elektrik, Dimmer, Kamerasysteme mit Netzteil, Teleprompter und Monitorwände; in der Regie Mischpulte, Verstärker, Lautsprecher und Signalverteiler; in Werkstatt und Lager Ladegeräte, Akkus mit Netzteil, Kabeltrommeln und Baustromverteiler für den Außendreh.

Ortsfeste Anlagen gehören dazu: die elektrische Anlage des Studios mit ihren Stromkreisen und Steckdosen, Dimmerracks, Sendetechnik in Racks, Klimageräte der Technikräume, die Küche der Kantine und die Beleuchtung der Flure. Maschinen und Anlagen der Haustechnik und Serverschränke werden als Betriebsmittel geprüft; ein eigenständiges Rechenzentrum mit USV-Anlagen und Notstromversorgung stimmen wir vorab mit Ihrer Technikleitung ab, damit der Prüfumfang zum Betrieb passt.

Nicht Teil der elektrischen Betriebsmittelprüfung sind Traversen, Hebezeuge und Bühnenmaschinerie; dafür gelten eigene Prüfungen durch Sachkundige. Leitern und Tritte in Studio und Lager prüfen wir auf Wunsch im selben Termin als eigene Leistung.

Ortsfeste und ortsveränderliche Betriebsmittel: die Zuordnung im Sendebetrieb

Ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel sind Geräte, die während des Betriebs bewegt werden oder leicht bewegt werden können, solange sie an das Netz angeschlossen sind: der Scheinwerfer am Stativ, das Ladegerät im Ü-Wagen, der Laptop am Schnittplatz. Ortsfeste Betriebsmittel sind fest montiert oder haben keine Tragevorrichtung: Dimmerracks, Sendeanlagen, Klimageräte, Großküchengeräte.

Die Zuordnung entscheidet über Norm und Frist, bei ortsfesten wie bei ortsveränderlichen Betriebsmitteln. Ortsveränderliche Geräte werden nach DIN EN 50699 gemessen, mit Schutzleiterwiderstand, Isolationswiderstand und Ableitstrom je Gerät; ortsfeste Anlagen nach DIN VDE 0105-100 mit Prüfung der Schutzmaßnahmen im Stromkreis. Im Protokoll steht jedes Betriebsmittel mit Inventarnummer, Standort, Messwerten und Ergebnis, sodass Technik, Produktion und Verwaltung dieselbe Liste nutzen.

Betriebsmittelprüfung und Leiter- und Trittprüfung im Medienunternehmen: Studiokamera vor dem blauen Hintergrund.
Eine Frau sitzt an einem Schreibtisch, lächelt in die Kamera, während sie die Computermaus bedient; vor ihr stehen eine Tastatur und eine Tasse.

Aktuell online – unser Büro bearbeitet Anfragen live

SO EINFACH LÄUFT ES AB

In 3 Schritten zur rechtssicheren DGUV V3 Prüfung

Von der ersten Anfrage bis zum digitalen Prüfprotokoll begleiten wir Ihren Betrieb durch die komplette Prüfung – Sie nennen den Bedarf, wir übernehmen den Rest.

01

Anfrage senden · Kostenlos & unverbindlich

Schildern Sie uns kurz Ihren Bedarf – per Formular oder telefonisch. Sie erhalten in der Regel innerhalb von 48 Stunden ein transparentes, unverbindliches Angebot, abgestimmt auf Ihren Betrieb.

02

Prüfung vor Ort · Schnell, effizient & normgerecht

Unsere qualifizierten Elektrofachkräfte prüfen direkt bei Ihnen vor Ort: elektrische Betriebsmittel, Maschinen und Anlagen nach den geltenden DIN VDE Normen. Den Ablauf takten wir mit Ihrem Tagesgeschäft, sodass bei Ihnen alles weiterläuft.

03

Prüfplakette & Prüfprotokoll · Digital dokumentiert & rechtssicher

Zum Abschluss erhält jedes geprüfte Betriebsmittel seine Prüfplakette, dazu die vollständige digitale Dokumentation mit Prüfprotokoll und Inventarliste. Damit erfüllen Sie Ihre gesetzlichen Prüfpflichten und sind auf jede Kontrolle vorbereitet.

Kundenbewertungen

Ist die Betriebsmittelprüfung Pflicht? Gesetzliche Anforderungen aus DGUV Vorschrift 3 und 4 und BetrSichV

Ja. Die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) verpflichtet jeden Arbeitgeber, Arbeitsmittel vor der ersten Benutzung und wiederkehrend prüfen zu lassen; die DGUV Vorschrift 3 der Berufsgenossenschaften konkretisiert diese Pflicht für elektrische Anlagen und Betriebsmittel. Die Betriebsmittelprüfung ist damit gesetzlich vorgeschrieben; die Prüffristen legt der Betrieb auf Grundlage seiner Gefährdungsbeurteilung selbst fest. Bei der Gefährdungsbeurteilung unterstützen wir Sie auf Wunsch.

Für öffentlich-rechtliche Sender und Anstalten gilt je nach Unfallversicherungsträger die inhaltsgleiche DGUV Vorschrift 4 der Unfallkassen; der Prüfumfang bleibt derselbe. Grundlage sind das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG), die Betriebssicherheitsverordnung mit den Technischen Regeln für Betriebssicherheit (TRBS 1201 und TRBS 1203), die Vorschriften der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung und die anerkannten Regeln der Elektrotechnik; die regelmäßige Überprüfung ist Teil der Betriebssicherheit. Ohne nachweisbare Prüfung drohen nach einem Unfall Regress durch die gesetzliche Unfallversicherung und Probleme mit dem Sachversicherer; ein vollständiges Prüfprotokoll ist gegenüber Behörden und Versicherungen der Nachweis, dass die Betriebsmittel ordnungsgemäß geprüft wurden.

Betriebsmittelprüfung und Leiter- und Trittprüfung im Medienunternehmen: Fotostudio mit Softboxen und Hohlkehle.

Welche Prüffristen gelten in Redaktion, Studio und Außenproduktion?

Die Prüffristen richten sich nach der Beanspruchung und stehen in der Gefährdungsbeurteilung. Richtwerte der DGUV V3: sechs Monate für Steckergeräte, bei einer Fehlerquote unter zwei Prozent bis zu zwei Jahre in Büro und Redaktion und bis zu ein Jahr in Studio und Werkstatt, auf dem Außendreh unter Baustellenbedingungen drei Monate. Ortsfeste Anlagen: alle vier Jahre, Betriebsstätten besonderer Art jährlich.

Ein Medienunternehmen hat damit meist mehrere Fristen nebeneinander: die Redaktion im langen Intervall, Studio und Außentechnik im kurzen. Wir führen die Fristen je Gerät im Protokoll und im Kundenportal, sodass die nächste Prüfung für jede Gerätegruppe erkennbar ist; an eine fällige Prüfung erinnern wir auf Wunsch.

Betriebsmittelprüfung und Leiter- und Trittprüfung im Medienunternehmen: Kameratechnik im Studio mit roter Wand.

Wer darf Betriebsmittel prüfen: Elektrofachkraft oder befähigte Person?

Elektrische Anlagen und Betriebsmittel darf nur eine Elektrofachkraft prüfen, unter deren Leitung und Aufsicht auch elektrotechnisch unterwiesene Personen mit geeigneten Messgeräten mitwirken dürfen. Die zur Prüfung befähigte Person nach TRBS 1203 braucht für elektrische Prüfungen eine elektrotechnische Ausbildung, Berufserfahrung und eine zeitnahe berufliche Tätigkeit im Prüfen.

Die Technikabteilung eines Senders kann die Prüfung selbst übernehmen, wenn sie diese Voraussetzungen erfüllt und die Messgeräte kalibriert sind. In der Praxis bindet das Personal, das für Sendungen und Produktionen gebraucht wird. AB Prüfservice stellt Elektrofachkräfte mit geprüfter Messtechnik, die den Bestand in einem Durchgang aufnehmen, messen und dokumentieren.

Ablauf der Betriebsmittelprüfung im laufenden Sendebetrieb

Die Prüfung beginnt mit einer Bestandsaufnahme: Welche Standorte, Studios und Redaktionen, wie viele Geräte, welche Sendefenster und Produktionstage sind zu beachten. Daraus entsteht ein Prüfplan für die Durchführung der Prüfung, der Regie und Studio außerhalb der Sendezeiten erfasst, die Redaktion im Tagesbetrieb und die Außentechnik zwischen zwei Einsätzen.

Vor Ort nimmt die Elektrofachkraft jedes Gerät auf, prüft Gehäuse, Leitung und Stecker, misst Schutzleiter, Isolation und Ableitstrom und prüft die Funktion; so werden alle Geräte der Prüfung unterzogen, ohne dass ein Arbeitsplatz länger als nötig steht. Bestandene Geräte erhalten die Prüfplakette mit dem nächsten Prüftermin; ein defektes Gerät wird gekennzeichnet, in der Mängelliste geführt und erst nach Reparatur und Prüfung nach DIN EN 50678 wieder freigegeben. Das Prüfprotokoll nennt Art, Umfang und Ergebnis der Prüfung sowie Name und Unterschrift der prüfenden Elektrofachkraft, je Gerät und je Standort.

Betriebsmittelprüfung und Leiter- und Trittprüfung im Medienunternehmen: Kopfhörer am Rack mit Funkstrecken.

Betriebsmittelprüfung für Sendergruppen und Verlage mit mehreren Standorten

Logo von ARD

Medienunternehmen arbeiten verteilt: Landesstudios, Regionalredaktionen, Produktionsstandorte, Verlagshäuser mit Außenbüros. Wir prüfen die Betriebsmittel aller Standorte nach demselben Verfahren und führen die Ergebnisse der Betriebsmittelprüfungen in einer Dokumentation zusammen, je Standort abrufbar, für die Zentrale als Gesamtübersicht. Zu unseren Referenzen in der Medienbranche zählt die ARD.

Abgerechnet wird je geprüftem Gerät, ohne Stundenabrechnung; das Angebot nach der Bestandsaufnahme nennt alle Kosten vorab, ohne versteckte Kosten, für einen Standort wie für eine Sendergruppe mit zwanzig Häusern.

AB Prüfservice

Ihre Vorteile auf einen Blick

Zuverlässig & kostengünstig

Mit unserer zuverlässigen und kostengünstigen Leistung, garantieren wir Ihnen Qualität und Wirtschaftlichkeit.

Transparente Beratung

Unsere transparente Beratung sorgt für Klarheit und Vertrauen in jedem Schritt des Prozesses.

24/7 für Sie im Einsatz

Wir sind 24/7 für Sie im Einsatz, um Ihre Bedürfnisse jederzeit zu erfüllen und für Sie da zu sein.

Digitaler Prüfbericht

Durch unsere individuelle Beratung bieten wir passgenaue Lösungen, die speziell auf Ihre Anforderungen abgestimmt sind.

Häufige Fragen zur Betriebsmittelprüfung für Medienunternehmen

Prüfen Sie auch Ü-Wagen und mobile Produktionstechnik?

Ja, die elektrische Technik im Ü-Wagen und die mobile Produktionstechnik prüfen wir als ortsveränderliche Betriebsmittel: Kamerasysteme mit Netzteil, Scheinwerfer, Ladegeräte, Kabeltrommeln, Verteiler und Monitore, wenn das Fahrzeug steht. Die Fahrzeugtechnik selbst und die Einspeisung aus dem Fahrzeugnetz gehören zur Fahrzeugprüfung, nicht zur Betriebsmittelprüfung nach DGUV V3.

Gehören Studioscheinwerfer und Dimmeranlagen zur Prüfung?

Ja. Scheinwerfer mit Netzanschluss, Stative mit Elektrik und Steckverbinder sind ortsveränderliche Betriebsmittel und werden je Gerät gemessen; Dimmerracks und die Stromkreise des Studios sind ortsfeste Anlagen und werden nach DIN VDE 0105-100 geprüft. Beides steht im selben Prüfprotokoll, getrennt nach Gerätegruppe, mit eigener Frist.

Was ist mit Traversen, Hebezeugen und Bühnenmaschinerie?

Traversen, Kettenzüge, Hebezeuge und Bühnenmaschinerie sind nicht Teil der elektrischen Betriebsmittelprüfung; für sie gelten eigene Prüfungen durch Sachkundige nach den Vorschriften für Veranstaltungs- und Produktionsstätten. Wir prüfen die elektrische Seite der Technik, Motoren und Steuerungen eingeschlossen, soweit sie als Betriebsmittel am Netz hängen.

Was passiert mit einem defekten Gerät vor der Sendung?

Ein Gerät, das die Prüfung nicht besteht, wird sofort gekennzeichnet und in der Mängelliste geführt, mit Fehlerbild und Messwert. Sie entscheiden, ob repariert oder ersetzt wird; nach der Reparatur prüfen wir das Gerät nach DIN EN 50678 (VDE 0701) nach, bevor es wieder ins Studio geht. Ein Ersatzgerät aus dem Lager prüfen wir auf Wunsch gleich mit.

Wie läuft die Prüfung in einem Sendebetrieb ohne Pause ab?

Wir planen die Prüfung nach Ihrem Sendeplan: Regie und Studio außerhalb der Sendezeiten oder zwischen zwei Produktionen, die Redaktion im Tagesbetrieb Arbeitsplatz für Arbeitsplatz, die Technikräume mit Ihrer Technikleitung abgestimmt. Geräte, die nicht vom Netz dürfen, werden mit Ihnen terminiert, sodass kein Sendefenster berührt wird.

Gilt die DGUV Vorschrift 4 für öffentlich-rechtliche Sender?

Ja, soweit der Sender bei einer Unfallkasse versichert ist, gilt die DGUV Vorschrift 4; private Sender, Verlage und Produktionsfirmen fallen unter die DGUV Vorschrift 3 ihrer Berufsgenossenschaft. Beide Vorschriften sind inhaltsgleich: Prüfung vor der ersten Benutzung und in regelmäßigen Abständen durch eine Elektrofachkraft, mit Nachweis je Gerät.

Was kostet die Betriebsmittelprüfung für ein Medienunternehmen?

Abgerechnet wird je geprüftem Gerät; die Höhe hängt von der Gerätezahl, dem Umfang der ortsfesten Anlagen und der Zahl der Standorte ab. Nach der Bestandsaufnahme bekommen Sie ein Angebot, in dem alle Kosten vorab stehen, ohne versteckte Kosten und ohne Abrechnung nach Stunden, für ein Tonstudio wie für eine Sendergruppe.

Wie werden geprüfte Geräte dokumentiert?

Jedes Gerät bekommt einen Eintrag im Prüfprotokoll mit Inventarnummer, Standort, Prüfart, Messwerten, Ergebnis, Datum und nächster Frist sowie Name und Unterschrift der prüfenden Person; bestandene Geräte tragen die Prüfplakette mit dem nächsten Termin. Das Protokoll liegt digital im Kundenportal und als Datei vor, Standorte lassen sich einzeln oder gesamt abrufen.

AB Prüfservice im Video

Lernen Sie das Team kennen, das zu Ihnen kommt

Ein kurzer Film über uns: das Team von AB Prüfservice, das Ihre Prüfung vor Ort durchführt. Fragen zur Prüfung in Ihrem Betrieb beantworten wir gern persönlich, am Telefon oder über das Kontaktformular.

Wir melden uns i.d.R innerhalb von 48 Stunden bei Ihnen, oft noch schneller!

Kontaktieren Sie uns jetzt gleich, um Ihr Angebot einzuholen. Ganz unverbindlich!

Techniker aktuell verfügbar

Wir freuen uns immer von Ihnen zu hören!

Rückmeldung i. d. R. innerhalb von 48 Stunden

Nach oben scrollen