DGUV V3 Prüfung · Ulm

Betriebsmittelprüfung Ulm: DGUV V3 Prüfung elektrischer Anlagen und Betriebsmittel nach DGUV Vorschrift 3, ehemals BGV A3

Ulm, Universitätsstadt an der Donau mit rund 126.000 Einwohnern, bildet mit Neu-Ulm auf der bayerischen Seite ein Doppelzentrum von etwa 170.000 Menschen. Pharma, Omnibus- und Feuerwehrfahrzeugbau, Baustoffe, Metallverarbeitung und Schmierstoffe im Industriegebiet Donautal, die Wissenschaftsstadt auf dem Eselsberg mit Universitätsklinikum, Hochschulen und Science Parks, Handel in der Innenstadt, Logistik an A7 und A8: In jedem dieser Betriebe müssen elektrische Betriebsmittel und Anlagen wiederkehrend geprüft werden. AB Prüfservice übernimmt die DGUV V3 Prüfung in Ulm vor Ort, mit Prüfplakette und Prüfprotokoll für jedes Gerät.

Betriebsmittelprüfung und Leiter- und Trittprüfung in Ulm: Bemalte Staffelgiebel des Rathauses.
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Warum ist die Betriebsmittelprüfung in Ulm Pflicht, und wer schreibt sie vor?

Die Prüfung elektrischer Anlagen und Betriebsmittel verlangt die DGUV Vorschrift 3, früher BGV A3, als Unfallverhütungsvorschrift der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen. Die Betriebssicherheitsverordnung ergänzt sie: Der Arbeitgeber legt Prüfumfang und Prüffristen in seiner Gefährdungsbeurteilung fest; dabei unterstützen wir Sie auf Wunsch. Ziel ist, dass im Betrieb kein Stromunfall und kein Brand durch ein schadhaftes Gerät entsteht.

Betriebsmittelprüfung und Leiter- und Trittprüfung in Ulm: Panorama über Fluss und Wohnquartiere.

Freiwillig ist die wiederkehrende Prüfung also nicht. Wie sie durchzuführen ist, regeln die Technischen Regeln für Betriebssicherheit und die DIN VDE Normen; welche Fristen gelten, steht in der Gefährdungsbeurteilung. Das Prüfprotokoll wirkt doppelt: Es zeigt der Berufsgenossenschaft, dass Anlagen und Geräte sicher sind, und nach einem Schaden ist es das erste Dokument, das der Versicherer sehen will.

Welche Geräte und Anlagen gehören in Ulm zur Betriebsmittelprüfung?

Ortsveränderliche Betriebsmittel sind alle Geräte, die über einen Stecker angeschlossen werden: Rechner, Bildschirme, Drucker, Verlängerungsleitungen, Steckdosenleisten, Kaffeemaschinen, Kühlschränke, Elektrowerkzeuge, Kabeltrommeln und Ladegeräte. Ortsfeste Anlagen sind fest verdrahtet: Verteilungen, Steckdosenkreise, Beleuchtung, Torantriebe, Ladestationen, Lüftungsanlagen und die elektrische Ausrüstung von Maschinen. Beide gehören in den Prüfplan, mit unterschiedlichen Fristen und Normen.

In Ulm reicht das von der Bürotechnik in Verwaltung, Kanzlei und Praxis über Medizinprodukte in Praxen und Kliniken, Kassen- und Kühltechnik im Handel der Innenstadt und Küchentechnik in Gastronomie und Mensen bis zu Maschinen, Prüfständen und Werkzeugen in Produktion und Handwerk, Ladegeräten und Verteilern in den Lagern des Donautals und der Labor- und Lehrtechnik der Hochschulen und Forschungsinstitute auf dem Eselsberg. Große Bestände gliedern wir nach Gebäuden und Abteilungen, damit jeder Bereich seine eigene Inventarliste erhält.

Wie oft müssen elektrische Betriebsmittel geprüft werden?

Die Prüffristen bestimmt der Arbeitgeber in der Gefährdungsbeurteilung; die DGUV Vorschrift 3 gibt Richtwerte vor: alle zwei Jahre für Bürogeräte, alle zwölf Monate in Werkstatt, Küche und Fertigung, alle drei Monate auf Baustellen und alle vier Jahre für ortsfeste Anlagen. Das Zweijahresintervall im Büro gilt nur, wenn die Fehlerquote der letzten Prüfung unter zwei Prozent geblieben ist.

Eine Betriebsmittelprüfung ist deshalb ein wiederkehrender Termin, kein einmaliges Projekt. Wir hinterlegen die Fristen aller Standorte im Prüfplan, melden uns rechtzeitig vor dem nächsten Durchgang und prüfen ortsveränderliche Geräte im laufenden Betrieb, Abteilung für Abteilung. Nach einer Prüfung mit hoher Fehlerquote verkürzen wir die Frist; die nächsten Termine stehen je Gerät im Kundenportal und auf der Plakette.

Eine Frau sitzt an einem Schreibtisch, lächelt in die Kamera, während sie die Computermaus bedient; vor ihr stehen eine Tastatur und eine Tasse.

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In 3 Schritten zur rechtssicheren DGUV V3 Prüfung

Von der ersten Anfrage bis zum digitalen Prüfprotokoll begleiten wir Ihren Betrieb durch die komplette Prüfung – Sie nennen den Bedarf, wir übernehmen den Rest.

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Anfrage senden · Kostenlos & unverbindlich

Schildern Sie uns kurz Ihren Bedarf – per Formular oder telefonisch. Sie erhalten in der Regel innerhalb von 48 Stunden ein transparentes, unverbindliches Angebot, abgestimmt auf Ihren Betrieb.

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Prüfung vor Ort · Schnell, effizient & normgerecht

Unsere qualifizierten Elektrofachkräfte prüfen direkt bei Ihnen vor Ort: elektrische Betriebsmittel, Maschinen und Anlagen nach den geltenden DIN VDE Normen. Den Ablauf takten wir mit Ihrem Tagesgeschäft, sodass bei Ihnen alles weiterläuft.

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Prüfplakette & Prüfprotokoll · Digital dokumentiert & rechtssicher

Zum Abschluss erhält jedes geprüfte Betriebsmittel seine Prüfplakette, dazu die vollständige digitale Dokumentation mit Prüfprotokoll und Inventarliste. Damit erfüllen Sie Ihre gesetzlichen Prüfpflichten und sind auf jede Kontrolle vorbereitet.

Kundenbewertungen

Wer darf die DGUV V3 Prüfung in Ulm durchführen?

Eine Elektrofachkraft, die als befähigte Person im Sinne der TRBS 1203 elektrotechnische Ausbildung, Berufserfahrung und aktuelle Normenkenntnis nachweist und kalibrierte Messgeräte benutzt. Elektrotechnisch unterwiesene Personen dürfen unter ihrer Leitung und Aufsicht mitarbeiten, etwa bei der Sichtprüfung und beim Erfassen der Geräte. Ohne eigene Fachkraft und eigene Messtechnik kann ein Betrieb die Prüfung nicht selbst durchführen.

Für die meisten Unternehmen rechnet sich der eigene Prüfer nicht: Die Messgeräte wollen kalibriert, die Normen verfolgt, die Protokolle gepflegt sein, und wer nur alle zwei Jahre misst, verliert die Routine. Bei AB Prüfservice prüfen ausschließlich qualifizierte Elektrofachkräfte mit kalibrierter Messtechnik, für Betriebe jeder Größe, vom Ingenieurbüro mit dreißig Geräten bis zum Werk im Donautal mit mehreren tausend Positionen. Prüfung, Dokumentation und Fristenverwaltung kommen aus einer Hand.

Betriebsmittelprüfung und Leiter- und Trittprüfung in Ulm: Eingerüsteter Kirchturm über der Uferzeile.

Wie läuft die Elektroprüfung ab, und was wird gemessen?

Zuerst erfassen wir den Bestand: Geräte, Anlagen, Standorte, Fristen; daraus entstehen Inventarliste, Prüfplan und Termin. Am Prüftag beginnt jedes Gerät mit der Sichtprüfung von Gehäuse, Leitung, Stecker und Zugentlastung, dann folgen je nach Schutzklasse die Messung von Schutzleiterwiderstand, Isolationswiderstand und Schutzleiter- oder Berührungsstrom und zum Schluss die Funktionsprüfung. Je Gerät dauert das wenige Minuten.

Maßgebend sind die DIN EN 50699 (VDE 0702) für die Wiederholungsprüfung ortsveränderlicher Geräte und die DIN EN 50678 (VDE 0701) für die Prüfung nach einer Instandsetzung; die ältere DIN VDE 0701-0702 wurde zurückgezogen und in diese beiden Normen überführt. Ortsfeste Anlagen werden nach DIN VDE 0105-100 besichtigt, erprobt und gemessen, Fehlerstrom-Schutzschalter eingeschlossen. Jedes bestandene Gerät erhält die Prüfplakette mit QR-Code, hinter dem das Ergebnis abrufbar ist; ein defektes Gerät wird gesperrt und in der Mängelliste geführt. Prüfbericht mit Messwerten, Inventarliste und Fristen liegen anschließend im Kundenportal.

Was kostet die Betriebsmittelprüfung in Ulm?

Die Abrechnung erfolgt je geprüftem Gerät und nicht nach Arbeitsstunden. Den Preis bestimmen die Zahl der Geräte, der Anteil ortsfester Anlagen und Maschinen im Prüfumfang und die Zahl der Standorte in Ulm, Neu-Ulm oder im Alb-Donau-Kreis. Auf eine grobe Bestandsliste hin erhalten Sie in der Regel innerhalb von 48 Stunden ein Angebot, in dem jede Leistung einzeln ausgewiesen ist.

Weil Prüfung, Protokoll und Fristenplan aus einer Hand kommen, entfällt die Abstimmung zwischen mehreren Dienstleistern, und die Kosten bleiben über Jahre kalkulierbar. Mehrere Adressen in einer Tour, etwa die Verwaltung in der Innenstadt und die Fertigung im Donautal, senken den Aufwand je Gerät zusätzlich.

Betriebsmittelprüfung und Leiter- und Trittprüfung in Ulm: Blick über den Fluss mit Brücke und Glasbau.

DGUV V3 Prüfungen in Ulm, Neu-Ulm und im Alb-Donau-Kreis

Wir prüfen in der Mitte und Oststadt, in der Weststadt und Söflingen, auf dem Eselsberg mit der Wissenschaftsstadt, in Böfingen, Jungingen, Lehr und Mähringen, in Wiblingen, Gögglingen, Donaustetten und Unterweiler, in Einsingen, Ermingen und Eggingen und im Industriegebiet Donautal. Betriebe in Neu-Ulm, Senden, Vöhringen, Nersingen und Elchingen auf der bayerischen Seite nehmen wir in dieselbe Tour.

Standorte im Alb-Donau-Kreis, in Blaustein, Dornstadt, Erbach, Langenau, Blaubeuren oder Ehingen, fassen wir mit der Stadt zu einem Prüfplan mit einem Ansprechpartner zusammen; die Landesgrenze an der Donau spielt dabei keine Rolle. AB Prüfservice führt Elektroprüfungen bundesweit durch, nach demselben Ablauf und mit derselben Dokumentation, in Ulm wie überall in Deutschland; Niederlassungen in Biberach, Memmingen, Heidenheim, Augsburg oder Stuttgart werden im selben Kundenportal geführt.

AB Prüfservice

Ihre Vorteile auf einen Blick

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Häufige Fragen zur DGUV V3 Prüfung in Ulm

Was ist der Unterschied zwischen DGUV Vorschrift 3 und BGV A3?

Keiner im Inhalt. Die Unfallverhütungsvorschrift Elektrische Anlagen und Betriebsmittel hieß bis 2014 BGV A3, davor BGV A2 und VBG 4, und trägt seit der Zusammenlegung der Unfallversicherungsträger den Namen DGUV Vorschrift 3; für die Unfallkassen der öffentlichen Hand ist die DGUV Vorschrift 4 inhaltsgleich. Viele Betriebe in Ulm sprechen weiter von der BGV A3 Prüfung und meinen dieselbe Pflicht.

Wer ist für die Prüfung verantwortlich?

Der Arbeitgeber oder Unternehmer, für jeden Betrieb in Ulm, in dem Beschäftigte elektrische Geräte benutzen. Er darf die Durchführung an einen Prüfdienst vergeben, bleibt aber für Gefährdungsbeurteilung, Fristen und Aufbewahrung der Nachweise verantwortlich. Unterbleibt die Prüfung, drohen ein Bußgeld nach § 9 der DGUV Vorschrift 3 und bei grober Fahrlässigkeit der Regress des Unfallversicherungsträgers nach einem Unfall.

Was passiert mit einem Gerät, das durchfällt?

Es wird gekennzeichnet und gesperrt, mit Befund und Messwerten im Protokoll, damit es niemand mehr einsteckt. Beschädigte Leitungen oder Stecker lassen sich oft instand setzen; danach wird das Gerät nach DIN EN 50678 (VDE 0701) nachgemessen, bevor es wieder benutzt wird. Bei alten Kleingeräten ist der Ersatz meist günstiger als die Reparatur; die Entscheidung bleibt bei Ihnen.

Wie wird die Prüfung dokumentiert?

Für jedes Gerät mit einem Prüfprotokoll: Inventarnummer, Standort, Messwerte, Ergebnis und nächster Termin, dazu Mängelliste und Bestandsübersicht je Bereich. Nach der Betriebssicherheitsverordnung enthält der Nachweis mindestens Art, Umfang und Ergebnis der Prüfung sowie Name und Unterschrift der prüfenden Person. Alles liegt digital im Kundenportal und ist bei Audit, Berufsgenossenschaft oder Versicherer sofort greifbar.

Muss die Produktion für die Prüfung stillstehen?

Nein. Ortsveränderliche Geräte prüfen wir im laufenden Betrieb, Raum für Raum, jedes nur für Minuten vom Netz; Server und Arbeitsplätze mit laufenden Prozessen stimmen wir mit Ihrer IT ab. Allein ortsfeste Anlagen brauchen eine kurze Freischaltung, die wir in ein ruhiges Zeitfenster legen: früh am Morgen, nach Schichtende oder in eine geplante Wartungspause der Anlage.

Prüfen Sie auch Labor- und Medizintechnik?

Ja, soweit sie zu den elektrischen Betriebsmitteln und Anlagen des Betriebs zählt: Laborgeräte, Zentrifugen, Netzteile und Messplätze in Forschungsinstituten und Hochschulen ebenso wie Medizinprodukte in Praxen und Kliniken gehören in den Prüfplan. Ob für einzelne Medizinprodukte zusätzlich Kontrollen nach der Medizinprodukte-Betreiberverordnung anstehen, klären wir vorab mit Ihnen, damit nichts doppelt geprüft wird und kein Gerät aus dem Plan fällt.

Können Standorte in Ulm und Neu-Ulm gemeinsam geprüft werden?

Ja. Die Landesgrenze zwischen Baden-Württemberg und Bayern verläuft mitten durch das Doppelzentrum, für den Prüfplan ist sie unerheblich: Standorte in Ulm, Neu-Ulm, Senden und im Alb-Donau-Kreis fassen wir zu einer Tour mit einem Ansprechpartner zusammen, jede Adresse mit eigener Inventarliste, aber denselben Fristen und Protokollen. Für Unternehmen mit Niederlassungen in ganz Deutschland gilt überall derselbe Maßstab.

Prüfen Sie im selben Termin auch Leitern und Tritte?

Ja. Leitern und Tritte gelten als Arbeitsmittel; ihre Prüfung ist mechanisch, durch eine befähigte Person nach DGUV Information 208-016, und wird durch keine elektrische Messung ersetzt. Auf Wunsch kommen beide Prüfer am selben Tag, jede Prüfung mit eigener Plakette und eigenem Protokoll, damit Ihr Betrieb in Ulm einen Prüftag und einen Ansprechpartner für Elektrogeräte und Leitern hat.

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