DGUV V3 Prüfung · Baden-Württemberg

DGUV V3 Prüfung in Baden-Württemberg: Betriebsmittelprüfung und Elektroprüfung elektrischer Anlagen und Betriebsmittel in allen vier Regierungsbezirken

Baden-Württemberg ist das Land der Zulieferer, der Maschinenbauer auf der Alb und im Hohenlohischen, der Medizintechnik im Donautal, der Sensorik im Mittleren Neckarraum, der Hotels im Schwarzwald und am Bodensee, der Universitätskliniken und der kommunalen Betriebe in mehr als tausend Gemeinden. Überall dort laufen die elektrischen Geräte und Anlagen, die nach DGUV Vorschrift 3 wiederkehrend zu prüfen sind. AB Prüfservice übernimmt die DGUV V3 Prüfung in Baden-Württemberg: qualifizierte Elektrofachkräfte vor Ort, Prüfplakette und Protokoll je Gerät, die Nachweise im Kundenportal. Stuttgart, Mannheim, Karlsruhe, Freiburg im Breisgau und Heidelberg haben eigene Seiten mit dem Blick auf die Stadt; hier geht es um das Land als Ganzes.

Betriebsmittelprüfung und Leiter- und Trittprüfung in Baden-Württemberg: Altstadtplatz mit Bierbänken vor dem Bergrücken.
ARD Oberlandesgericht Düsseldorf BLB NRW Bezirksregierung Detmold BFS Landgericht Wuppertal CONTIGO Energie Five Guys DHL Group Stadt Hennef Staatsanwaltschaft Wuppertal REWE AOK Motel One

Was regelt die DGUV Vorschrift 3, und warum gilt sie für meinen Betrieb in Baden-Württemberg?

Die DGUV Vorschrift 3 ist die Unfallverhütungsvorschrift (DGUV: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung) für elektrische Anlagen und Betriebsmittel: Sie verlangt, dass ein Unternehmer sie nur in ordnungsgemäßem Zustand betreibt und wiederkehrend durch eine Elektrofachkraft prüfen lässt. Sie gilt für jeden Betrieb mit Beschäftigten, weil jeder Arbeitgeber Mitglied einer Berufsgenossenschaft oder Unfallkasse ist, und deren Vorschriften gelten in Baden-Württemberg wie überall.

Betriebsmittelprüfung und Leiter- und Trittprüfung in Baden-Württemberg: Barocke Schlossanlage mit weitem Ehrenhof.

Die staatliche Seite verlangt dasselbe: Das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) verpflichtet den Arbeitgeber zur Gefährdungsbeurteilung, die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) zur Prüfung der Arbeitsmittel vor der Benutzung und in festgelegten Zeitintervallen. Auf Wunsch unterstützen wir Sie bei der Gefährdungsbeurteilung. Die Technischen Regeln für Betriebssicherheit, vor allem die TRBS 1201 und die TRBS 1203, sagen, wie diese Sicherheitsprüfungen ablaufen und wer prüfen darf; die DIN VDE Normen liefern die Messverfahren. Bis 2014 hieß die Vorschrift BGV A3; die Elektroprüfung nach DGUV Vorschrift 3 ist also dieselbe Pflicht unter neuem Namen, und wer nach einer BGV A3 Prüfung sucht, meint genau diese Prüfung. Wer sie vergibt, bleibt für Umfang und Fristen verantwortlich, hat aber die Durchführung und die Dokumentation aus einer Hand.

Welche elektrischen Anlagen und Betriebsmittel müssen geprüft werden, ortsveränderlich wie ortsfest?

Alle Anlagen und Betriebsmittel im Niederspannungsbereich, also bis 1000 V Wechselspannung und 1500 V Gleichspannung: ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel, die im Betrieb bewegt werden, von der Bohrmaschine über Verlängerungsleitungen bis zu den Bürogeräten, und ortsfeste Betriebsmittel und Anlagen, die fest angeschlossen sind, von der Hauptverteilung über Steckdosenkreise und Beleuchtung bis zur elektrischen Ausrüstung von Maschinen.

In Baden-Württemberg heißt das: die Schweißgeräte, Ladegeräte und Handwerkzeuge der Zulieferbetriebe am Neckar, die elektrisch betriebenen Maschinen und Prüfstände der Maschinenbauer zwischen Heilbronn und der Alb, die Laborgeräte und Reinraumtechnik der Medizintechnik um Tuttlingen und der Pharmabetriebe in der Rheinebene, die Küchen-, Wellness- und Zimmertechnik der Hotels im Schwarzwald und am See, die Kühl- und Abfülltechnik der Weingüter und Brauereien, die Werkstätten der Stadtwerke und Bauhöfe. Medizinprodukte in Kliniken und Praxen prüfen wir nach MPBetreibV und DIN VDE 0751-1 im selben Termin mit, beides aus einer Hand. Ladestationen gehören als ortsfeste elektrische Betriebsmittel dazu; Baustromverteiler prüfen wir auf Wunsch auch auf der Baustelle. Die Prüfung von ortsveränderlichen und ortsfesten elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln folgt zwei Normen: die ortsveränderlicher Geräte der DIN VDE 0701-0702, die der ortsfesten Anlagen der DIN VDE 0105-100. Nicht dazu gehören Ex-Bereiche, in die wir nicht hineingehen, und Krane, an denen wir nichts prüfen.

Wie oft müssen elektrische Betriebsmittel geprüft werden, und wer legt die Prüfintervalle fest?

Die Prüfintervalle legt der Arbeitgeber auf Grundlage der Gefährdungsbeurteilung fest; Richtwerte liefert die DGUV Vorschrift 3: ortsveränderliche Betriebsmittel in Büros bis zu zwei Jahre, in Werkstatt, Küche und Produktion jährlich oder halbjährlich, auf Baustellen alle drei Monate; ortsfeste Anlagen alle vier Jahre, in feuchten oder staubigen Räumen jährlich. Die Fristen folgen dem Einsatz, nicht dem Kalenderjahr.

Vor der ersten Inbetriebnahme steht die Erstprüfung: eine neue oder geänderte Anlage wird nach DIN VDE 0100-600 geprüft, bevor sie ans Netz geht, und ein instandgesetztes Gerät nach der Reparatur, bevor es wieder in die Hand genommen wird. Im Land der Saisonbetriebe lohnt der Blick auf den Jahreslauf: Die Weinlese am Kaiserstuhl und im Remstal, die Sommersaison am Bodensee, die Messen in Stuttgart und Karlsruhe bringen Geräte in Betrieb, die danach monatelang ruhen; sie werden vor dem Einsatz geprüft. Nach der ersten Prüfrunde kennt der Betrieb seine Fehlerquote, und wir passen die Fristen je Gerätegruppe daran an. Die Termine hinterlegen wir je Gerät und erinnern Sie auf Wunsch rechtzeitig vor dem Folgetermin.

Eine Frau sitzt an einem Schreibtisch, lächelt in die Kamera, während sie die Computermaus bedient; vor ihr stehen eine Tastatur und eine Tasse.

Aktuell online – unser Büro bearbeitet Anfragen live

SO EINFACH LÄUFT ES AB

In 3 Schritten zur rechtssicheren DGUV V3 Prüfung

Von der ersten Anfrage bis zum digitalen Prüfprotokoll begleiten wir Ihren Betrieb durch die komplette Prüfung – Sie nennen den Bedarf, wir übernehmen den Rest.

01

Anfrage senden · Kostenlos & unverbindlich

Schildern Sie uns kurz Ihren Bedarf – per Formular oder telefonisch. Sie erhalten in der Regel innerhalb von 48 Stunden ein transparentes, unverbindliches Angebot, abgestimmt auf Ihren Betrieb.

02

Prüfung vor Ort · Schnell, effizient & normgerecht

Unsere qualifizierten Elektrofachkräfte prüfen direkt bei Ihnen vor Ort: elektrische Betriebsmittel, Maschinen und Anlagen nach den geltenden DIN VDE Normen. Den Ablauf takten wir mit Ihrem Tagesgeschäft, sodass bei Ihnen alles weiterläuft.

03

Prüfplakette & Prüfprotokoll · Digital dokumentiert & rechtssicher

Zum Abschluss erhält jedes geprüfte Betriebsmittel seine Prüfplakette, dazu die vollständige digitale Dokumentation mit Prüfprotokoll und Inventarliste. Damit erfüllen Sie Ihre gesetzlichen Prüfpflichten und sind auf jede Kontrolle vorbereitet.

Kundenbewertungen

Kann ich die DGUV-Prüfung selbst machen, oder braucht es eine Elektrofachkraft?

Selbst prüfen darf nur, wer Elektrofachkraft (EFK) und zugleich zur Prüfung befähigte Person nach TRBS 1203 ist: Elektrotechniker, Elektromeister oder Geselle mit Berufserfahrung, dessen Kenntnisse und Erfahrungen in der Prüfpraxis aktuell sind, mit kalibrierten Messgeräten. Ein Betrieb ohne eigene Elektrofachkraft kann die Prüfung nicht selbst machen; elektrotechnisch unterwiesene Personen dürfen nur unter Leitung und Aufsicht mitwirken.

Die Fachkraft für Arbeitssicherheit organisiert und berät, prüft aber nicht, wenn sie nicht zugleich Elektrofachkraft ist, und ein Prüfprotokoll ohne befähigte Person schützt im Schadensfall niemanden. Bei AB Prüfservice prüfen ausschließlich qualifizierte Elektrofachkräfte mit kalibrierten Prüfgeräten, die verantwortliche Elektrofachkraft ist der Geschäftsführer. Für die Mehrzahl der baden-württembergischen Betriebe, vom Handwerksbetrieb bis zum Mittelständler mit mehreren Werken, ist der externe Prüfer deshalb der kürzere Weg: keine eigene Ausbildung, keine eigene Messtechnik, keine eigene Dokumentationspflege.

Betriebsmittelprüfung und Leiter- und Trittprüfung in Baden-Württemberg: Springbrunnen in einer Parkanlage.

Wie läuft die Elektroprüfung nach DGUV Vorschrift 3 in Baden-Württemberg ab, und was passiert bei Mängeln?

Nach der Bestandsaufnahme der Standorte, Anlagen und Geräte kommt das Angebot in der Regel innerhalb von 48 Stunden. Am Prüftag prüft die Elektrofachkraft Arbeitsplatz für Arbeitsplatz, ohne den Arbeitsablauf zu unterbrechen: Besichtigung, Messung von Schutzleiter, Isolationswiderstand und Ableitstrom an elektrischen Betriebsmitteln, Erprobung; ein Gerät ist nur für seine Messung vom Netz, ortsfeste Anlagen bekommen ein abgestimmtes Freischaltfenster.

Bestandene Geräte tragen die Prüfplakette, defekte werden gekennzeichnet und gesperrt, und der Mangel steht mit Messwert im Protokoll; Instandsetzung oder Ersatz entscheidet der Betrieb, die Nachprüfung übernehmen wir. Im Kundenportal liegen danach das Prüfprotokoll je Gerät, die Inventarliste, die Mängelliste und die Fristen, abrufbar für die Begehung der Berufsgenossenschaft, das Audit und den Sachversicherer. Daran hängt der Versicherungsschutz: Nach einem Brand fragt der Versicherer nach dem Nachweis der ordnungsgemäßen Prüfung, und ohne ihn kann er die Leistung kürzen. Eine jährliche Thermografie der Verteiler bieten wir als Zusatzleistung an.

Was unterscheidet die DGUV V3 Prüfung vom E-Check, und was war die BGV A3?

Der E-Check ist ein Markenbegriff des Elektrohandwerks, keine Vorschrift; er kann die DGUV V3 Prüfung erfüllen, wenn er jedes Gerät mit Messwert, Datum und nächster Frist dokumentiert. BGV A3 war bis 2014 der Name der Vorschrift, ehemals BGV A3 heißt heute DGUV Vorschrift 3; der Inhalt der Prüfung hat sich mit der Umbenennung nicht geändert.

Wer also ein E-Check-Siegel am Verteiler hat, sollte in die Unterlagen schauen: Ein Protokoll, das nur die Anlage nennt und nicht die Geräte, deckt die Hälfte der Pflicht nicht ab. Wer noch Prüfprotokolle mit dem Stempel BGV A3 im Ordner hat, hat alte Formulare, keine veralteten Elektroprüfungen; entscheidend ist das Datum der letzten Prüfung, nicht der Name der Vorschrift auf dem Blatt. Für Sicherheit und Gesundheitsschutz zählt die Messung, für die rechtssichere Seite das Protokoll je Gerät.

Betriebsmittelprüfung und Leiter- und Trittprüfung in Baden-Württemberg: Roter Sandsteinbau mit Zwiebelhauben.

DGUV V3 Prüfung in ganz Baden-Württemberg: ein Prüfplan von Mannheim bis zum Bodensee

Betriebe mit mehreren Standorten im Land bekommen einen Prüfplan für alle: eine Tour, ein Kundenportal, ein Ansprechpartner, dieselben Fristen, getrennte Nachweise je Standort. Die Zentrale in Stuttgart, das Werk bei Heilbronn, die Niederlassungen in Mannheim und Karlsruhe, das Labor in Heidelberg und die Filialen in Freiburg im Breisgau, Ulm oder Konstanz laufen in einem Vorgang.

Stuttgart, Mannheim, Karlsruhe, Freiburg im Breisgau und Heidelberg haben eigene Prüfpläne mit dem Blick auf die Stadt; dazwischen liegen Ulm, Heilbronn, Pforzheim, Reutlingen, Tübingen, Friedrichshafen, Villingen-Schwenningen, Aalen und Offenburg, die Landkreise und die Gemeinden, in denen der Mittelstand des Landes zu Hause ist. Jeder dieser Standorte läuft nach demselben Ablauf, und der Standort jenseits der Landesgrenze läuft im selben Prüfplan mit, denn geprüft wird bundesweit nach demselben Standard. Betriebsmittelprüfungen an jeder Adresse im selben Takt sind der kürzeste Weg zu einem Nachweis, der an jedem Standort gleich aussieht.

AB Prüfservice

Ihre Vorteile auf einen Blick

Zuverlässig & kostengünstig

Mit unserer zuverlässigen und kostengünstigen Leistung, garantieren wir Ihnen Qualität und Wirtschaftlichkeit.

Transparente Beratung

Unsere transparente Beratung sorgt für Klarheit und Vertrauen in jedem Schritt des Prozesses.

24/7 für Sie im Einsatz

Wir sind 24/7 für Sie im Einsatz, um Ihre Bedürfnisse jederzeit zu erfüllen und für Sie da zu sein.

Digitaler Prüfbericht

Durch unsere individuelle Beratung bieten wir passgenaue Lösungen, die speziell auf Ihre Anforderungen abgestimmt sind.

Häufige Fragen zur DGUV V3 Prüfung in Baden-Württemberg

Was kostet die DGUV V3 Prüfung in Baden-Württemberg?

Abgerechnet wird je geprüftem Gerät, nach Gerätezahl, ortsfesten Anlagen und Standorten. Das Angebot nach der Bestandsaufnahme nennt alle Kosten vorab: keine versteckten Kosten, keine Stundenabrechnung, für den Einzelbetrieb wie für den Verbund mit Standorten in mehreren Bezirken. Reise- und Nebenkosten sind im Stückpreis enthalten; nur unter dem Mindestauftragsvolumen pro Tag weisen wir Fahrtkosten im Angebot gesondert aus.

Gilt die Prüfpflicht auch für einen kleinen Betrieb mit wenigen Beschäftigten?

Ja. Die DGUV Vorschrift 3 gilt vom ersten Beschäftigten an, unabhängig von Branche und Größe; die Zahl der Geräte ändert den Aufwand, nicht die Pflicht. Für eine Praxis, eine Werkstatt oder ein Büro läuft die Prüfung Ihrer Elektrogeräte in der Regel an einem Termin durch, die Fristen bleiben hinterlegt, und beim nächsten Mal ist die Inventarliste schon da.

Gilt für Kommunen, Schulen und das Land die DGUV Vorschrift 3 oder 4?

Für Städte, Gemeinden, Landkreise, Schulen und Landeseinrichtungen ist in Baden-Württemberg die Unfallkasse Baden-Württemberg der Träger; dort gilt die DGUV Vorschrift 4 mit demselben Prüfumfang wie die Vorschrift 3. Wir prüfen nach beiden, das Protokoll nennt die anzuwendende Vorschrift, und für kommunale Auftraggeber beginnt der Weg mit der Bestandsaufnahme, die der Ausschreibung den richtigen Umfang gibt.

Was passiert, wenn die Prüfung nicht ordnungsgemäß durchgeführt wird?

Nach einem Unfall oder Brand steht der Arbeitgeber ohne Nachweis allein da: Die Berufsgenossenschaft kann Bußgeld verhängen und Regress nehmen, der Sachversicherer kann die Leistung kürzen, die Geschäftsführung haftet persönlich. Eine Prüfung ohne befähigte Person, ohne Messwerte oder ohne Protokoll je Gerät gilt dabei nicht als durchgeführt; sie ist ein Aufkleber, kein Nachweis.

Prüfen Sie auch neue Anlagen vor der ersten Inbetriebnahme?

Ja. Die Erstprüfung einer neuen oder umgebauten elektrischen Anlage nach DIN VDE 0100-600 übernehmen wir, ebenso die Prüfung von Hauptverteilung, USV und Netzersatzanlage, wo ein Standort sie hat. Danach läuft die Anlage mit ihrer wiederkehrenden Frist im Prüfplan, und die Erstprüfung ist der Nullpunkt, an dem jede spätere Messung gemessen wird.

Prüfen Sie auch in Städten ohne eigene Seite, etwa in Ulm, Heilbronn oder Konstanz?

Ja, im ganzen Land. Die Seiten für Stuttgart, Mannheim, Karlsruhe, Freiburg im Breisgau und Heidelberg beschreiben diese Städte im Einzelnen; jeder andere Standort in Baden-Württemberg, ob in Oberschwaben, im Schwarzwald oder im Hohenlohischen, wird nach demselben Ablauf geprüft. Nennen Sie uns die Adressen und die ungefähre Zahl der Geräte, und Sie erhalten einen Prüfplan für alle zusammen.

Prüfen Sie in Kliniken und Praxen auch Medizinprodukte und Pflegebetten?

Ja. Medizinprodukte und elektrische Pflegebetten prüfen wir nach MPBetreibV und DIN VDE 0751-1, den übrigen Bestand nach DGUV Vorschrift 3, in einem Termin und getrennt dokumentiert. Für die Medizintechnik- und Klinikregionen des Landes, von Tuttlingen bis Heidelberg, heißt das ein Prüfplan für beide Regelwerke, mit einem Ansprechpartner und zwei sauber getrennten Nachweisen.

Können Leitern und Tritte im selben Termin geprüft werden?

Ja. Leitern und Tritte unterliegen einer eigenen Prüfpflicht nach Betriebssicherheitsverordnung und DGUV Information 208-016. Auf Wunsch prüft AB Prüfservice sie in derselben Begehung wie die elektrischen Betriebsmittel, mit getrennter Dokumentation, damit der Betrieb beide Nachweise aus einer Hand hat und an jedem Standort in Baden-Württemberg nur einen Prüftag organisiert.

Wir melden uns i.d.R innerhalb von 48 Stunden bei Ihnen, oft noch schneller!

Kontaktieren Sie uns jetzt gleich, um Ihr Angebot einzuholen. Ganz unverbindlich!

Techniker aktuell verfügbar

Wir freuen uns immer von Ihnen zu hören!

Rückmeldung i. d. R. innerhalb von 48 Stunden

Nach oben scrollen